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Quellennachweis  

Das meiste Wissen über Compas ist in den Köpfen der Leute, die dabei sind. Über die Compas-Entwicklung der letzten 30 Jahre ist wenig dokumentiert.

Mediennachweis

Konpa Encyclopedia – Jean Claude Vievens, Trafford 2008
Panorama Histoire Musique Haitienne – Jean Jean-Pierre, SDQ 2012
La Face Cachée Du Compas Direct – Serge Rosenthal, 2015
My Musical Journey & Les Shleu-Shleu – Smith Jean-Baptiste, 2015 (Amazon 2022)
(Viele weitere Quellen ohne direkten Verweis... )

Mit den Leuten sprechen

Wie kommt es, daß ich als Ausländer über Compas schreibe. – Seit 2006 war ich aktives Mitglied des Compas Musikforums Opa Mizik und Haitian Beatz. Ich lernte viele Leute kennen (Enthusiasten, Experten, Musiker). Überall lernt man dazu und jeder weiß ein bißchen mehr. Großen Dank an „Positivis Compas Direct“.

Viel Compas hören

Alles beginnt mit der Musik. Ich kann heute behaupten, mir sind alle wichtigen Compas-Alben (stilistisch) bekannt. Man vergleicht die Theorie, mit dem was man hört, sieht, liest. Man leitet Rückschlüsse und Formulierungen aus dem ab, was man hört, sieht, liest.
  Es gibt sehr viel verschiedene Musik. Zu jeder Behauptung läßt sich ein Musikbeispiel finden. Was ist relevant, was hat in der Breite und für welches Segment Bedeutung...
Eine theoretische Zusammenfassung unterliegt immer auch dem persönlichen Blickwinkel (Konnotation). Aus unzähligen Aspekten setzt sich über viele Jahre ein Bild zusammen. Man lernt stetig dazu. Man ist nie fertig mit gewichten und differenzieren.
Die Texte „Konpa – das ist Compas“ und „Geschichte des Compas Direct“ wurden vor Veröffentlichung inhaltlich geprüft und korrigiert.
  Konpa – das ist Compas 
  Geschichte des Compas Direct 
  Rhythmus 
Haiti
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